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Entsprechend den Bedürfnissen und dem Budget des Kunden können Sie verschiedene Bildschirmlösungen für die Kirche anbieten. Diese Optionen können unterschiedliche Bildschirmtypen, -größen und -funktionen umfassen. Sie können detaillierte Erklärungen und entsprechende Beispiele bereitstellen, um dem Kunden die Entscheidung zu erleichtern.
1. Angebot und Vertrag:
Sobald der Kunde die optimale Lösung bestätigt hat, können Sie ihm ein Angebot und einen Vertrag unterbreiten. Im Angebot müssen Sie den Preis des Bildschirms, die Lieferzeit und die Garantiebedingungen angeben. Der Vertrag sollte die Verantwortlichkeiten und Rechte beider Parteien klar definieren, um eine reibungslose Projektabwicklung zu gewährleisten.
2. Produktion und Test:
Sobald der Kunde das Angebot annimmt und den Vertrag unterzeichnet, können Sie mit der Produktion des Bildschirms beginnen. Dieser Prozess umfasst Design, Fertigung und Tests. Sie müssen eng mit dem Kunden zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass der Produktionsprozess seinen Erwartungen und Anforderungen entspricht.
3. Installation und Schulung:
Sobald die Bildschirmproduktion abgeschlossen ist, müssen Sie mit dem Kunden den Installationstermin und -ort abstimmen. Für die Installation und Inbetriebnahme vor Ort sollte Fachpersonal eingesetzt werden. Gegebenenfalls sind auch Schulungen erforderlich, um sicherzustellen, dass die Mitarbeiter der Gemeinde den Bildschirm fachgerecht bedienen und warten können.
4. Kundendienst:
Nach Abschluss der Bildschirminstallation ist es wichtig, den Kontakt zum Kunden aufrechtzuerhalten und Kundendienst sowie technischen Support anzubieten. Sollte der Kunde während der Nutzung auf Probleme stoßen oder ein Upgrade benötigen, müssen Sie umgehend reagieren und Lösungen anbieten.